Mauthausen Guideausbildung

Redl-Zipf, Lenzing, Vöcklabruck

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Außenlager Redl-Zipf

 

Besonderheit:
KZ-Außenlager für Arbeiten im Bierbrauereikeller, Bunker- und Stollenbau und ab April 1945 Geldfälscher "Unternehmen Bernhard"; unterirdische Versuchsstation für V2 Triebwerke.
Was gibt es heute noch zu sehen?
Das ehemalige KZ-Gelände ist heute eine Wiese ohne Überreste; Gedenkstein; Stollen auf dem Gelände der Bierbrauerei Zipf (derzeit nicht öffentlich zugänglich), Trafo-Bunker.
Ablauf und Wege:
Gedenkstein, Weg zum Bunker, Bunker, ev. Stollenbesichtigung in der Bierbrauerei Zipf; insgesamt 60 Minuten (ohne Stollen).

 

Außenlager Lenzing

 

Besonderheit:
KZ-Außenlager für weibliche Häftlinge 1944 bis 1945
Was gibt es heute noch zu sehen?
Gedenkstein und Denkmal beim ehemaligen Lagergelände; die alte Papierfabrik, in der die Häftlinge untergebracht waren existiert heute nicht mehr.
Ablauf und Wege:
Gedenkstein, Weg der Häftlinge zur Zellwolle Lenzing, Bahnübergang (Einfahrt in das Werk), dort Abholung durch den Bus; insgesamt 90 Minuten.

 

Außenlager Vöcklabruck

 

 

 

Besonderheit:
Im Auftrag der DEST GmbH. errichtetes KZ-Außenlager für verschiedene Arbeitseinsätze – hauptsächlich im Straßenbau.
Was gibt es heute noch zu sehen?
Heute befinden sich auf verbauten dem Areal des KZ-Außenlagers der Busparkplatz des Schulzentrums und die Bezirkssporthalle; dort befindet sich auch ein Gedenkstein; keine Lagerüberreste.
Ablauf und Wege:
Ehemaliges KZ-Gelände, Gedenkstein; insgesamt 45 Minuten (nur in Verbindung mit anderem Außenlager sinnvoll).